Seit Jahren kämpft der Lspv mit dem Finanzdirektor an den Papeko-Sitzungen um das Aufholen der Lohnrückstände. Inzwischen liegt der Kanton Luzern mit seinen Löhnen im hinteren Drittel im Schweizerischen Durchschnitt. Sparprozente und der zurückhaltende Nichtausgleich der Teuerung haben die Löhne in Schieflage gebracht. Strukturelle Probleme im Besoldungssystem, die jeweils mit dem Geld für die Lohnerhöhungen auch noch gelöst werden müssen, führen dazu, dass nur noch ein kleiner Anteil bleibt, der an generellen oder individuellen Lohnerhöhungen bei den Mitarbeitenden ankommt.
Keine Lichtblicke für das Personal in Sachen Lohn
Dass der Kantonsrat im November 2009 nach jahrelanger Zurückhaltung (trotz guter Abschlüsse der Staatsrechnung) sogar die uns von der Regierung zugesicherten 1,5% für Lohnerhöhungen auf 0,5% gekürzt hat, ist für uns und alle andern Personalorganisationen im Kanton Luzern, unverständlich.
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