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Medien & Newsletter

Aktuell : Medienmitteilung

Wechsel im Präsidium des Lspv

Die Medienmitteilung PDF


Der neue Präsident: Serge Karrer, Hitzkirch



Der Regierungsrat lehnt die Volksinitiative "Für eine hohe Bildungsqualität im Kanton Luzern" ab.

Die Medienmitteilung und Antwort der Personalverbände lesen Sie hier >PDF

Unterzeichnet: Luzerner Lehrerinnen- und Lehrerverband LLV, vpod, BCH Luzern, Verband Luzerner Mittelschullehrerinnen und -lehrer vlm, Luzerner Allianz für Lebensqualität (inkl. Lspv)

Noch besteht im Kanton Luzern eine hohe Bildungsqualität. Dass diese Qualität aber in Gefahr ist, zeigte das Kantonsparlament wie auch die Regierung in seinen Sparprogrammen in den vergangenen Jahren deutlich.

Die Luzerner Allianz für Lebensqualität und der Lspv empfehlen:

Wer auch künftig eine qualitativ hochstehende Bildungsversorgung im ganzen Kanton will,

sagt JA zur Bildungs-Initiative, die von allen Lehrer/innen-Verbänden unterstützt wird.


Renten sichern - Allianz der Vernunft

Medienkonferenz vom 16. August 2017

Ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, Parteien, Wirtshafts- und Berufsverbänden hat sich zum Luzerner Komitee "2x JA zu sicheren Renten" zusammen geschlossen.
Die Medienmitteilung lesen Sie hier als PDF


News

SQS-Lohnzertifizierung Luzerner Kantonsspital LUKS

Als erstes Spital der Schweiz erhielt das LUKS im 2015 die Zertifizierung «Fair Compensation» für Lohngerechtigkeit der unabhängigen Schweizerischen Vereinigung für Qualität- und Management-Systeme (SQS) in Bezug auf Geschlecht, Alter und Nationalität.

- 2016 wurden die Löhne in Bezug auf das Geschlecht an allen Standorten geprüft.

-Die SQS hält fest, dass die Vergütungspraxis des LUKS nicht diskriminierend und die interne Lohngerechtigkeit gegeben ist.


Medienmitteilung vom 29. März 2017

Grosser Spardruck – Steuererhöhung unausweichlich

Der Kanton Luzern will mit 132 ausgewählten Massnahmen als Teile einer koordinierten Vorwärtsstrategie bis 2020 ganze 40.9 Mio. Franken einsparen. Diese Massnahmen sollen bis im Mai 2017 vertieft bearbeitet und teils direkt umgesetzt werden.

Wir weisen darauf hin, dass in den letzten 20 Jahren durch Verwaltungsreformen immer wieder grosse Effizienzsteigerungen realisiert worden sind. Zu diesen hat das Personal des Kantons Luzern immer wieder und nicht unwesentlich beigetragen – das Sparpotenzial beim Personal ist nun ausgeschöpft.
Die jetzt präsentierte Erfolgsrechnung des Kantons mit einem Fehlbetrag von 8.4 Mio. Franken gegenüber dem Budget ist nicht erfreulich. Sie weist aber aus, dass die Verschlechterung vor allem aus den höheren Gesundheitskosten resultiert und zudem im Aufgabenbereich Steuern zu suchen ist (Mitteilung Staatskanzlei 22.3.17).

Dank hoher Spardisziplin weisen einzelne Abteilungen eine finanzpolitisch positive Entwicklung aus. Ein sehr gutes Resultat zeigt sich im Bereich Verwaltung; zu diesem hat wiederum das Verwaltungspersonal beigetragen. Das sind die Arbeitnehmenden. Ihnen steht Wertschätzung, Dank und ein fairer Lohn zu. Die Arbeit beim Staat soll nicht krank und unzufrieden machen. Der Kanton Luzern soll ein attraktiver Arbeitgeber bleiben. Diese Balance von Effizienz und Fairness erwarten wir von unserer Führung.

Wir anerkennen, dass die finanzpolitische Lage seit Jahren eine grosse Herausforderung für die Luzerner Regierung bedeutet. Wir ermuntern jedoch Parlament und Regierung beim Entscheid über den Rechnungsabschluss 2016 auch an die erbrachten Leistungen des Personals zu denken. Nur dank der Loyalität des Personals kann der Sparkurs des Kantons realisiert werden. Erneuter Druck im Personalbereich ist weder möglich noch zielführend. Ein wesentliches und unumgängliches Element ist auch die Korrektur auf der Einnahmenseite. Die vorgeschlagene Steuererhöhung ist unausweichlich.

Luzerner Staatspersonalverband Lspv

Medien


Der InfoFlyer, bzw. das Lspv-Info sind unsere Newsletter

Darin informieren wir Sie in Kürze über aktuelle Themen

InfoFlyer Nr. 2/September 2016 (PDF)

Themen

"gut schlafen - sicherer leben" - eine Kampagne der SUVA. Dazu im Angebot stehen mehrere Workshops an verschiedenen Daten und in verschiedenen Kurslokalitäten. Der Lspv übernimmt die Kosten. Details und Anmeldung siehe PDF.



Planungsbericht über Perspektiven und Konsolidierung der Kantonsfinanzen (KP 17)

  • Mit voller Wucht haben die Sparmassnahmen, die die Regierung im März beim Posten Staatspersonal bekanntgegeben hat, eingeschlagen:
  • Besondere Sozialzulage streichen
  • Dienstaltersgeschenk (DAG) vollständig streichen
  • Wöchentliche Arbeitszeiterhöhung um ca. 1,25 Stunden
  • Wegfall von drei bisher besoldeten Frei-/Feiertagen dafür eine 5. Ferienwoche für alle bis
  • und mit Alter 59

Mit dieser Lspv-Spar-Info zum KP 17 halten wir Sie über Verhandlungen mit dem Arbeitgeber und unsere Arbeit auf dem Laufenden.

InfoFlyer Nr. 1/Mai 2016 (PDF)


Medienmitteilung vom 16. März 2016

Einmal mehr trifft es das Personal

Die Staatsangestellten sind in den vergangenen Jahren immer wieder von Sparmassnahmen stark betroffen gewesen und haben diese stets mitgetragen.

Werden im Rahmen des KP 17 weitere das Personal treffende Sparmassnahmen, wie die Abschaffung des Dienstaltersgeschenkes, eine Reduktion der Freitage oder eine Erhöhung der wöchentlichen Arbeitszeit diskutiert, ist es für uns eine zwingende Voraussetzung, dass das finanzpolitische Dreieck (Einnahmen, Ausgaben, Schulden) ganzheitlich betrachtet wird. Es ist unabdingbar, dass sämtliche Betroffenen aller drei Seiten ihren Beitrag zur Behebung der misslichen Finanzlage leisten und die Sanierungsbestrebungen nicht einseitig zu Lasten der Kantonsangestellten gehen.

Effizienzsteigerungen und eine Optimierung der Entwicklungsprozesse sind für das Staatspersonal ein Dauerauftrag. Nebst zahlreichen Optimierungs- und Effizienzsteigerungsmassnahmen auf Stufe Dienststellen wurde im Kanton Luzern 2002 in der ganzen kantonalen Verwaltung das NPM (New Public Management - bekannt als WOV) eingeführt. Mit der Einführung des NPM wurden die Grundlagen für die Kostenrechnung, das interne Kontrollsystem (IKS) sowie das Risiko- und Prozessmanagement geschaffen. Ebenso haben technologische Möglichkeiten wie das E-Gouverment (z.B. elektronische Baugesuche oder online Meldungen von Umzügen) zur weiteren Effizienzsteigerung beigetragen.

Das anerkennt auch die Luzerner Regierung, wie der Finanzdirektor in seiner Antwort auf einen Vorstoss zur Einführung von Lean Management in der Kantonalen Verwaltung am vergangenen Dienstag bekräftigt hat.

Aufgrund dieser in der Vergangenheit vorgenommenen Optimierungsmassnahmen bezweifeln wir, dass der deklarierte Sparbeitrag in diesem Bereich und im genannten Ausmass realisiert werden kann.

Wir gehen vielmehr davon aus, dass damit - und mit dem Sparpaket als Ganzes - ein Leistungs- und Qualitätsabbau einhergehen.

Luzerner Staatspersonalverband Lspv


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